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                            Wirtschaft                                                               Gesellschaft                                                   Umwelt


Globalisierung und Internationalisierung der  Wirtschaft erfordern Ausschöpfung des Humankapitals: Annäherung von Bildung und Wirtschaft.  Weltkenntnis und Weltverständnis und Verantwortung, um über globale Verantwortungskompetenz zu verfügen. Gleichzeitig stößt der Einzelne auf veränderte gesellschaftschaftliche und politische Strukturen, denn der Staat gibt angesichts der Fülle internationalisierter Problemstrukturen die Verantwortung ab, da er noch nicht über die geeigneten Entscheidungsstrukturen verfügt:


Der Einzelne muß mehr Selbstkontrolle und -verantwortung übernehmen. Deshalb müssen im zunehmenden Maße im Bildungsbereich und in der Wirtschaft werteorientierte Handlungsnormen mit lokalen und globalen Bezügen vermittelt werden, die sich am Leitbild 'nachhaltige Entwicklung' orientieren, so daß ökonomische, ökologische und soziale Zielsetzungen gleichzeitig und gleichgewichtig gesehen werden und Entscheidungen nach globalen und individuellen Werten sowie durch Handlungsnormen in intergenerativer Verantwortung erfolgen


Umwelt:Balance finden zwischen Ökonomie und Ökologie = "Sustainability-Ethos",
Ökonomie und Ökologie als  Querschnittsaufgabe und in ihrer Vernetzung sehen: umweltethischer Ansatz, mit dem die Gesamtvernetzung der Kulturwelt mit der Naturwelt zu erfassen ist.
Die Krise der Natur liegt in der Krise der Kultur begründet, also kann das Prinzip Nachhaltigkeit nur umgesetzt werden, wenn kulturelle Wandlungen erfolgen.

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